Was steckt unter der Haube?
Die AcadText AI Architektur

AcadText ist kein einfacher Textgenerator. Hinter jedem Entwurf steht ein verteiltes Multi-Agenten-System, das den methodischen Ablauf akademischer Forschung nachbildet: spezialisierte NLP-Modelle, eine Vektordatenbank und eine automatisierte Zitations-Engine greifen in einer streng sequenzierten Pipeline ineinander. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen jeden einzelnen Schritt – damit Sie nachvollziehen können, wie Ihr Dokument entsteht.

4 Phasen von der Recherche bis zur Abgabefassung
3 Fachnetzwerke PubMed, OpenAlex, Semantic Scholar
Quellenabgleich jede Aussage gegen den Originaltext geprüft
Word & PDF formatiert, inkl. Verzeichnissen
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Prüfbare Quellen mit DOI-Link und, wenn verfügbar, als PDF.

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Jeder Entwurf enthält einen dokumentierten GPTZero-Bericht.

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Ablauf

Der Ablauf in vier Schritten

Jede Phase hat eine klar abgegrenzte Aufgabe und übergibt ein geprüftes Zwischenergebnis an die nächste. Kein Agent schreibt Text, bevor die Quellenlage steht – und kein Dokument verlässt das System, bevor die Qualitätssicherung durchlaufen ist.

01

Smart Retrieval & Deep Parsing

Recherche in akademischen Fachnetzwerken, Analyse der Volltexte und Extraktion der tragenden Argumente in eine Vektordatenbank.

Quellenlage zuerst
02

Profiling & Virtual Professor

Die Argumentationsstruktur wird nach universitären Bewertungskriterien geprüft – bevor die erste Zeile Text entsteht.

Begutachtung vor dem Schreiben
03

Multi-Agent Synthesis

Spezialisierte Kapitel-Agenten schreiben parallel; Zitate, Seitenangaben und DOIs werden im Zielformat eingebettet.

APA, Harvard, DGPs
04

Compliance & Layouting

Abgleich jeder Aussage mit den Originalquellen, Plagiats- und KI-Scan, formatgerechtes Layout nach Hochschulvorgaben.

Geprüft vor der Übergabe
Im Detail

Die Phasen im Detail

Für alle, die genau wissen wollen, was zwischen Ihrem Auftrag und dem fertigen Dokument passiert.

Phase 1

Smart Retrieval & Deep Parsing

Der Prozess beginnt mit dem Query Optimization Agent (Suchstrategie). Er übersetzt Ihre Vorgaben – Thema, Fragestellung, Fachbereich, Umfang – in komplexe boolesche Suchstrings und übergibt diese über dedizierte Schnittstellen an akademische Netzwerke wie PubMed, OpenAlex und den Semantic Scholar Graph.

Anschließend übernimmt ein Deep Text Parser (Volltext-Extraktion) die Verarbeitung der Publikationen. Statt Dokumente als Ganzes zu betrachten, isoliert der Idea & Argument Extractor (Argument-Extraktion) empirische Evidenz und Kernhypothesen; irrelevante Fülltexte werden algorithmisch verworfen. Die extrahierten Fragmente landen in einer hochdimensionalen Vektordatenbank – dadurch werden semantische Querbezüge in späteren Phasen überhaupt erst möglich.

PubMedOpenAlexSemantic Scholar GraphCrossRefspaCyHuggingFace TransformersPinecone
Ergebnis

Ein bereinigter, strukturierter Datensatz aus verifizierten Literaturfragmenten – die Grundlage dafür, dass später keine Quelle zitiert wird, die es nicht gibt.

Phase 2

Historisches Profiling & Virtual Professor Revision

Bevor die Synthese beginnt, durchläuft die Argumentationsstruktur eine Validierung durch das Virtual Professor System (simulierte Begutachtung). Grundlage sind die Bewertungskriterien und Korrekturmuster, wie sie in der universitären Begutachtung im DACH-Raum üblich sind – von der Trennschärfe der Fragestellung über die Methodenwahl bis zur Belegdichte.

Spezialisierte Evaluierungs-Agenten, die auf die stilistischen und methodischen Anforderungen unterschiedlicher Fachbereiche abgestimmt sind, prüfen den Rohentwurf. Sie identifizieren argumentative Lücken und fordern zusätzliche Quellen für unzureichend belegte Behauptungen an – die Pipeline springt in diesem Fall zurück in Phase 1.

Semantic Chapter MappingCritical Thinking EngineFachbereichs-Profile
Ergebnis

Eine kalibrierte, methodisch abgesicherte Gliederungs- und Argumentationsstruktur, die den Erwartungen universitärer Prüfer entspricht.

Phase 3

Multi-Agent Synthesis & Zitation

Die Texterstellung erfolgt asynchron durch Parallel Chapter Agents (Kapitel-Agenten), die jeweils für einen Kapiteltyp ausgelegt sind – Theorie, Methodik, Diskussion, Fazit. Ein Methodikkapitel folgt anderen Regeln als eine Diskussion, und genau das bildet die Architektur ab.

Die generierten Segmente gehen an den Context Synthesis Agent (Zusammenführung). Dieser bereinigt Wortwiederholungen und berechnet logische Übergänge zwischen den Textbausteinen, damit die Arbeit nicht wie eine Sammlung einzelner Kapitel wirkt, sondern wie ein Text aus einer Feder.

Parallel dazu arbeitet die Citation Prep Engine (Zitationsapparat): Über eine Backend-Integration von Zotero-Logik und CSL-Parsern werden Zitate, Seitenangaben und DOIs im exakten Zielformat direkt in den Textfluss eingebettet – APA, Harvard, DGPs und weitere Stile.

LangChainZotero / MendeleyCSLAPAHarvardDGPs
Ergebnis

Ein kohärenter, akademisch formulierter Rohentwurf – redundanzfrei und mit präzise formatiertem Zitationsapparat.

Phase 4

Compliance, Fact-Checking & Layouting

In der letzten Instanz übernimmt der Compliance & QA Agent (Qualitätssicherung). Ein isolierter Fact-Checking Validator (Aussagenabgleich) gleicht jede generierte Aussage mit dem ursprünglichen Literatur-Puffer ab. Aussagen, die sich nicht auf den Quelltext stützen lassen, werden verworfen oder umgeschrieben – so werden typische KI-Erfindungen systematisch herausgefiltert, bevor Sie den Text überhaupt sehen.

Anschließend läuft ein automatisierter Scan über etablierte Prüfdienste zur Verifikation der Singularität des Textes. Ein Layout-Skript formatiert das Dokument nach den Vorgaben Ihrer Hochschule: Ränder, Zeilenabstand, Verzeichnisse, Deckblatt.

Fact-Checking ValidatorPlagiatsprüfungGPTZeroFormat & Layout Checker
Ergebnis

Das finale Word- und PDF-Dokument inklusive Deckblatt, automatisierten Verzeichnissen und Prüfberichten – bereit zur unmittelbaren Weiterverarbeitung.

Pipeline

Die vollständige Pipeline

Vom Nutzer-Input bis zum fertigen Dokument – jeder Agent, jede Datenbank, jeder Prüfschritt.

Input

Thema, Fragestellung, Fachbereich, Umfang, Zitationsstil und die Formvorgaben Ihrer Hochschule.

AcadText AI Core

Der Master Orchestrator verteilt die Aufgaben an die vier Cluster und überwacht jede Übergabe.

Cluster ASmart Retrieval & Parsing
Query Optimization AgentVorgaben → boolesche Suchstrings
↓
Discovery HubPubMed, Scholar, arXiv
↓
Metadata & ValidationOpenAlex, CrossRef
↓
Deep Text ParserVolltext-Extraktion
↓
Idea & Argument ExtractorKernargumente und empirische Evidenz; Fülltext wird verworfen
Cluster BCognitive Processing
Cognitive Logic AgentDenkstruktur der Arbeit
↓
Semantic Chapter MappingIdeen-Zuweisung je Kapitel
↓
Critical Thinking EngineGenerierung eigener Diskussionslinien
↓
Citation Prep Enginepowered by Zotero / Mendeley
Cluster CMulti-Agent Synthesis
Parallel Chapter Agentsein Agent je Kapiteltyp
↓
Drafting: Theorie
Drafting: Methodik
Drafting: Fazit
↓
Context Synthesis AgentFührt die Kapitel zusammen, bereinigt Wiederholungen, erzeugt logische Übergänge
Cluster DQA & Compliance
Compliance & QA Agentletzte Instanz vor der Übergabe
↓
Plagiats- und KI-Scaninkl. GPTZero-Bericht
↓
Fact-Checking & Logic ValidatorAbgleich aller Aussagen mit den Originalquellen
↓
Format & Layout CheckerRänder, Zeilenabstand, Verzeichnisse
Finales Dokument: formatierte Word- und PDF-Datei inkl. Deckblatt und Verzeichnissen, Plagiats-Prüfbericht und KI-Erkennungs-Zertifikat – sofort einsatzbereit für die finale Überarbeitung und Abgabe.
Lieferumfang

Was Sie am Ende erhalten

Kein Rohtext zum Nachformatieren, sondern ein vollständiges Dokumentpaket.

Formatierte Word- und PDF-Datei

Inklusive Deckblatt sowie automatisch generiertem Inhalts-, Abbildungs- und Literaturverzeichnis – nach den Formvorgaben Ihrer Hochschule.

Umfassender Plagiats-Prüfbericht

Dokumentiert die Singularität des Textes, damit Sie schon vor der Abgabe wissen, woran Sie sind.

KI-Erkennungs-Zertifikat

Das Ergebnis des automatisierten GPTZero-Scans als nachvollziehbarer Bericht – zusammen mit der vollständigen Quellenliste inkl. DOI.

FAQ

Häufige Fragen zur Technologie

Was am häufigsten gefragt wird, bevor der erste Auftrag startet.

Ist das nicht einfach ChatGPT mit anderem Namen?

Nein. Ein allgemeines Sprachmodell erzeugt Text aus seinem Trainingswissen und kann Quellen erfinden, die es nie gab. AcadText recherchiert zuerst in akademischen Fachdatenbanken, legt die gefundenen Textfragmente in einer Vektordatenbank ab und lässt erst danach schreiben – wobei jede Aussage am Ende wieder gegen genau diese Fragmente geprüft wird. Das Sprachmodell ist ein Bauteil der Pipeline, nicht die Pipeline selbst.

Woher stammen die Quellen?

Aus etablierten akademischen Netzwerken: PubMed, OpenAlex, Semantic Scholar Graph und arXiv. Die Metadaten werden zusätzlich über OpenAlex und CrossRef validiert, sodass Autor, Jahr, Titel und DOI korrekt sind. Jede Quelle erhalten Sie mit DOI-Link und, wenn verfügbar, als PDF.

Wie wird sichergestellt, dass die Zitate wirklich existieren?

Es wird nur zitiert, was zuvor tatsächlich abgerufen und geparst wurde. Die Zitationsdaten stammen direkt aus den validierten Metadaten der Fachdatenbanken, nicht aus dem Sprachmodell. Im letzten Schritt gleicht der Fact-Checking Validator zusätzlich jede Aussage mit dem Literatur-Puffer ab.

Welche Zitationsstile werden unterstützt?

Die Citation Prep Engine arbeitet mit CSL-Parsern und Zotero-Logik und deckt damit die gängigen Stile ab – darunter APA, Harvard und DGPs. Der gewünschte Stil wird bei der Auftragserstellung festgelegt und durchgängig im gesamten Dokument angewendet.

Was macht das „Virtual Professor System“?

Es prüft Gliederung und Argumentation, bevor der eigentliche Text entsteht – anhand der Kriterien, nach denen im DACH-Raum begutachtet wird. Findet es argumentative Lücken oder unzureichend belegte Behauptungen, fordert es zusätzliche Quellen an, statt die Schwachstelle auszuformulieren.

Kann ich den Entwurf danach noch überarbeiten?

Ja, und das ist ausdrücklich vorgesehen. Sie erhalten eine bearbeitbare Word-Datei mit vollständigem Quellenapparat. Das Dokument ist als Arbeitsgrundlage konzipiert, die Sie inhaltlich prüfen, anpassen und in Ihrer eigenen Stimme weiterentwickeln.